Willkommen in meiner Praxis

Mein Name ist Katja Munsig. Ich bin verheiratet und Mutter zweier wundervoller Töchter.
Als gelernte Krankenschwester fand ich nach langem Suchen und eigenen schmerzhaften Erfahrungen den Weg zu meiner Berufung als Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologischen Beraterin.
Die Erfahrungen im Krankenhaus waren für mich als junger Mensch sehr erschütternd und auch schockierend.
Vor allem das Umgehen mit dem Patienten hinterließen tiefe Spuren. Immer fragte ich mich, wo hier der wirkliche Mensch bleibt, mit seiner Seele und den wahren Ursachen von Krankheit,Depressionen, Angst und Leid.
Nach meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie habe ich mit Hypnotherapie, Hypnose, NLP, Arbeit mit dem inneren Kind in Kombination mit dem Familienstellen angefangen, welche ich als  wirksame Methoden empfinde, mit denen man an  Ursachen und Lösungen kommen kann.
Da meine lange Suche nicht aufhört, stieß ich auf  weitere wirksame Methoden wie dem EMDR und der Arbeit mit  therapeutischen Berührungen, womit ich mich im Moment stark beschäftige. Ich absolvierte eine Ausbildung in therapeutic touch und in Lomi Lomi Nui ( haiwaianische Massage)
Im Moment befinde ich mich in einer Ausbildung zur Körpertraumatherapeutin.
Somit biete ich  Ihnen psychische Unterstützung durch zwischenmenschlichem Kontakt, liebevollem Zuhören, Verstehen und Angenommensein, unterstützt durch Hypnose, Hypnotherapie, NLP, Familienaufstellung, Arbeit mit dem inneren Kind   heilsamen Berührungen und Traumkörpertherapie. Das alles verbunden mit meiner  Intuition, um sie gut zu begleiten und vielleicht  die Veränderungen zu erzielen, die Sie sich wünschen.
Mein besonderes Anliegen ist es, auf die Individualität und Bedürfnisse meiner Klienten einzugehen und gemeinsam herauszufinden, welcher Weg der ist, der zu Ihnen passt, um dann die Methode (Hypnose, Hypnotherapie,NLP,Arbeit mit dem Innerem Kind, Familienaufstellung, EMDR,Traumakörpertherapie) anzuwenden, die im Augenblick die Beste ist.
Was für den einen gut ist, muss es nicht zwingend für den anderen sein.
In erster Linie zählt der Glaube an das, was uns hilft und Veränderung bringt und vor allem die therapeutische Beziehung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es immer einen Weg ins eigene Glück gibt.